Jul 312009
 

Angeregt von der Beschäftigung mit Barack Obama bin ich auf die Frage gestoßen, welche Spuren die Begegnung zwischen Moderne und traditioneller Kultur eigentlich bei uns hinterlassen hat. Der Unterschied ist natürlich, dass die Moderne (ich benutze mit Absicht einen etwas unscharfen Begriff) in Europa erfunden worden ist und dass die Menschen hier jahrhundertelang Zeit hatten, sich modernem Denken anzunähern.

Dennoch war auch bei uns die Durchsetzung der Moderne ein ziemlich heftiger Eingriff in die Lebenswelt der Menschen. Dafür zwei Beispiele:

  • Die Einführung und Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht ging auch mit brutaler Gewalt gegen die Schulkinder einher. Noch heute erzählen ältere Menschen davon, wie sie in der Schule massiv geschlagen worden sind (der Konfirmandenunterricht unterschied sich davon nicht grundsätzlich). Nicht, dass Kinder vorher ohne Schule gewaltfrei aufgewachsen wären. Und natürlich ist Alphabetisierung ein wichtiger Schritt zur Überwindung von Armut und Krankheit und in Richtung auf gesellschaftliche Teilhabe breiter Schichten. Trotzdem erinnern die Prügel in der Schule ein wenig an die Rolle der Peitsche bei der Unterwerfung der außereuropäischen Kolonien. Die Menschen wurden nicht nur gebildet, sondern ihnen wurde auch der Eigensinn aus dem Leib geprügelt. Sie wurden früh jedenfalls ein Stück weit traumatisiert (oder lebten in Furcht davor), und andere Großorgansationen wie das Militär und später die Fabriken konnten da weitermachen. Wer darüber mit älteren Menschen spricht, spürt bis heute einen Widerhall davon in Sätzen wie „Eine Tracht Prügel hat noch keinem geschadet“.
    Überhaupt ist ein zentraler Effekt der Moderne die Eingliederung von Menschen in rational entworfene Großorganisationen. Wer sich quer dazu stellte, wurde in Gefängnissen und Irrenhäusern entsorgt. Die Biotope, in denen man sich dem Zugriff der Zentralmacht noch entziehen konnte, wurden nach und nach ziemlich wirksam ausgetrocknet.
  • Diese Eingliederung in größere Einheiten führte zu einer massiven Schwächung der älteren Sozialformen: Familie und Dorfgemeinschaft. Auch hier geht es mir nicht um den Mythos einer vormodernen heilen Welt. Diese alten Sozialformen waren oft eng und unterdrückerisch. Der Konformitätsdruck war hoch. Keiner von uns heute würde so leben wollen. In den Märchen und Geschichten unserer Gegend z.B. sucht man vergebens die tapferen Schneiderleins und pfiffigen jüngeren Königssöhne aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Stattdessen stößt man haufenweise auf Geschichten davon, was mit vorwitzigen Kindern geschieht, die sich nicht an die Regeln hatten: die holt die Kornmuhme oder ein anderer Unhold. Punkt. Aus. So läuft es eben.
    Bis in die 1960er Jahre ist auf dem Lande das enge Lebensumfeld der Menschen eher vormodern geprägt gewesen. Der Individualismus ist hier noch nicht sehr alt. Die immense frühere Bedeutung der Großfamilie ist bis heute spürbar. Das ändert sich erst, wenn die Großmütter nicht mehr da sind, deren Bestreben es war, die Schar der Kinder, Enkel und Urenkel wenigstens ideell zusammenzuhalten. Erst das Fernsehen, die bessere Schulbildung und die berufliche Mobilität haben diese Lebenswelt endgültig aufgebrochen. Dadurch fehlt manchem aber auch die Orientierung, die früher die Großfamilie gegeben hat. Vielleicht sind auch bei uns manche chaotischen Lebens- und Beziehungsverläufe aus dieser Zerrissenheit zwischen zwei (und mehr) Kulturen zu erklären.

Auch bei uns ist das Doppelgesicht der Moderne zu spüren: einerseits eine enorme Verbesserung der Lebensbedingungen, eine Stärkung der Kompetenz und Mündigkeit der Menschen. Aber gleichzeitig entkleidet sie die Menschen – sie nimmt ihnen die (soziale und kulturelle) Umgebung, in der sie sich bisher einigermaßen geborgen haben und nimmt sie für übermächtige Institutionen in Anspruch. Und wenn diese Institutionen Verbrechen begehen, dann in großem Maßstab. Beides gehört zur Moderne: die Befreiung aus Unmündigkeit und Enge; und die viel intensivere Ausnutzung der Menschen, ihre Verfügbarmachung für rational funktionierende Großorganisationen.

Auf dieses Doppelgesicht reagiert mancher mit der Sehnsucht nach einem Zurück in die Zeit vor die Moderne. Aber das ist weder möglich noch erstrebenswert. Auch Traditionalisten nutzen Handys und Internet, gehen zum Arzt, kaufen bei Aldi. Keiner kann zurück in die Zeit vor der Aufklärung. Und wer würde sich ernsthaft wünschen, wieder im geografischen und geistigen Horizont eines Dorfes und seiner Machtstrukturen zu leben?

Es bleibt nur der Weg nach vorn: die Doppelheit im Impuls der Moderne zu entwirren. Obama hat das unter dem Stichwort des „amerikanischen Traums“ versucht. Sicher ein bisschen zu optimistisch – es ging ja schließlich auch um Wählerstimmen. Die öffentliche Inszenierung solcher Inhalte unterliegt trotz aller brillanten Rhetorik den Regeln der Massenkommunikation und ist natürlich plakativer als ein dickes Buch.

Aber Obama hat offensichtlich einen Weg gefunden, um den Konflikt zu überwinden, der in seinen doppelten Wurzeln (Kansas und Kenia) angelegt war. Deswegen kann er dann auch rückblickend mit einer fairen Balance zwischen Zuneigung, Skepsis, Kritik und Solidarität die Geschichte seiner Familie(n) entdecken und beschreiben. Weil er einen Weg nach vorn gefunden hat, deshalb kann er der Vergangenheit gerecht werden und sie so ein Stück weit befrieden.

Dieser Weg nach vorn ist ihm anscheinend bei der Stadtteilarbeit in Chicago endgültig deutlich geworden: die modernen Traditionen der Freiheit nicht obrigkeitlich den Menschen aufzudrücken, sondern sie mit ihnen zu leben. Eine Moderne, die nicht als Diktat kommt, nicht als Entwicklungsdiktatur (brutal oder gemäßigt), sondern als ein gemeinsamer Weg ins Offene. Eine Moderne, die zurückgeht und noch einmal von vorn beginnt, aber diesmal mit den Menschen und nicht gegen sie. Auf dieser Basis könnten die Wunden der Modernisierung vielleicht eines Tages geheilt werden.

Und was könnte das für uns bedeuten?

Jul 142009
 

Nachdem ich mich mit Barack Obamas Biografie beschäftigt habe, möchte ich sie nun als Teil eines größeren, weltweiten Themas verstehen: der Begegnung der älteren, traditionellen Kulturen mit der weißen Moderne.

Obamas kenianischer Großvater und Vater waren keine typischen Mitglieder ihrer Dorfgemeinschaft. Sie waren irgendwie anders, unruhig, unzufrieden. Sie sahen in der Begegnung mit den Weißen eine Chance, aus ihrer bisherigen Welt auszubrechen und neue Perspektiven zu gewinnen. Obamas Großvater arbeitete bei Europäern, seinem Vater gelang es, ein Stipendium zum Studium in Amerika zu bekommen.  Beide waren hin- und hergerissen zwischen ihrer Herkunft und der westlichen, weißen Kultur.

Beiden ist diese Zerreißprobe persönlich nicht gut bekommen. Obamas Vater macht den Eindruck eines Getriebenen, der die unterschiedlichen Teile seiner Biografie nicht mehr integrieren kann: seine verschiedenen Frauen unterschiedlicher Hautfarbe und die zugehörigen Kinder, seine Heimat in einem afrikanischen Dorf und seine Karriere im Staatsdienst, Wohlstand und Armut, nachdem er mit dem korrupten System in Konflikt kam. Trotz erstaunlicher persönlicher Fähigkeiten hat er manche Perioden seines Lebens, besonders am Ende, nur mit viel Alkohol ertragen können. Er lebte in einer Situation, die die Schwächen eines Menschen gnadenlos aufdeckt, und in der er eigentlich nur scheitern konnte. Dass er trotzdem immer wieder erstaunliches Format zeigt, ist Grund genug für Wertschätzuung und Anerkennung.

In Barack Obamas Buch entsteht so ein vielschichtiges Bild seiner Vorfahren, wo nichts beschönigt, aber auch nichts verurteilt wird. Stattdessen erkennt Obama, dass es seine Aufgabe ist, den Weg seiner Vorfahren zu einem besseren Ende zu bringen (deshalb der englische Titel: „Dreams from my father“). Er nimmt die Geschichte seiner Familie als sein Erbe an.

Die Zerreißprobe, in die Obamas Vorfahren schon früh gerieten, ist die Begegnung der traditionellen afrikanischen Kultur mit der modernen westlichen Zivilisation. Sie kamen aus einer Welt, in der jeder seinen Platz hat, wo man nie allein und erst recht nicht einsam ist. Familien, Dörfer und Stämme halten zusammen, und alles ist in eine uralte Ordnung eingebettet, an die man sich halten muss. Aber diese Kultur hat auch ihre Schattenseiten. Obamas Vorfahren haben sie offensichtlich schon früh als einengend erlebt und versucht, ihren eigenen Weg zu gehen.

So stießen sie auf die Welt der Weißen, die für sie viele Versprechen beinhaltete: Ausbruch aus der Enge, keine Armut, neue Möglichkeiten. Aber in der Welt der Weißen ist man auch oft allein. Es gibt keinen sicheren Status, für Schwarze sowieso nicht. Und wenn afrikanische Staaten die europäischen Organisationsformen einführen (und trotzdem weiter die alten Stammesloyalitäten gelten), entsteht ein Mischmasch, der nicht gut funktioniert.

Wer in diese Widersprüche gerät, wird brutal mit der Frage konfrontiert, wer er eigentlich ist und wo er hingehört. Und es übersteigt in der Regel die Kräfte eines Menschen (und sei er noch so stark und zäh), eine neue Identität zu konstruieren, für die es kein Vorbild gibt. Obamas Vater hatte eine beeindruckende Gabe, mit persönlicher Kraft viele Widersprüche zu überwinden oder wenigstens zur Seite zu schieben. Aber auch er hat viele Abgründe mit Illusionen überdeckt, die eines Tages nicht mehr tragfähig waren.

Diese Zerreißprobe ist natürlich nicht nur ein afrikanisches Thema. Sie ist nur dort unübersehbar, weil sie einen ganzen Kontinent betrifft (und durch die schwarzen Amerikaner einen zweiten). Aber im Grunde sind durch die Begegnung mit der weißen Kultur alle traditionellen Völker immer in ähnliche Krisen geraten: die Ureinwohner Amerikas und Australiens, die Inuit, aber auch die islamischen Länder, Indien, China, Japan. Je nach Eigenart dieser Kulturen und dem Verlauf der Begegnung hat das sehr unterschiedliche Ergebnisse gehabt. Aber die Widersprüche zwischen den traditionellen, eher kollektiv angelegten Kulturen und der individualistischen westlichen Zivilisation sind weltweit zu spüren. Vielleicht ist das sogar der zentrale Konflikt unserer Epoche. Uns fällt er nur nicht so auf, weil wir im Zentrum der westlichen Kultur leben.

Trotzdem frage ich mich, ob es nicht auch bei uns Spuren dieses Konflikts gibt. Aber dazu komme ich nun doch erst im nächsten Post.

Jul 062009
 

Der erste Post in dieser Reihe thematisierte die Reden Obamas; hier geht es um die Einbettung in seine Biografie.

Barack Obama ist schwarzer Amerikaner mit einem ungewöhnlichen Lebenslauf: sein kenianischer Vater lebte weit entfernt, er wuchs auf bei seiner weißen Mutter und ihren Eltern in Hawaii, für einige Zeit auch in Indonesien, in einer wenig rassistisch geprägten Umgebung. So ist ihm in seiner Kindheit lange nicht wirklich klar gewesen, dass er schwarz ist.

Cover des Buches

Von der Hautfarbe eingeholt
Trotzdem hat ihn in seiner Jugend seine Hautfarbe eingeholt. Ich habe bisher noch nirgendwo so eindrucksvoll wie in Obamas Buch beschrieben gefunden, was es bedeutet, ein schwarzer Amerikaner zu sein: seiner Hautfarbe nicht entkommen zu können, von ihr her definiert zu werden, auf Ablehnung oder herablassende Freundlichkeit zu stoßen. Eine weiße Freundin zu lieben und zu wissen: in ihrer Familie werde ich immer ein Fremder bleiben. Immer wieder zu spüren: ich bin anders, ausgeschlossen, für mich ist vieles nicht einfach normal, was für Weiße selbstverständlich ist.
Obama beschreibt Wege, mit denen er und andere auf diese Situation als schwarze Amerikaner reagiert haben: z.B. unter sich bleiben, das Problem ignorieren, Selbsthass, eine bewusst schwarze Identität ausbilden, Islam, Drogen, sich irgendwie durchschlagen.

Wendepunkt Chicago
Anscheinend war es für Obama der entscheidende Schritt, dass er 1985 mit Stadtteilarbeit in der Southside von Chicago begann – einem Stadtviertel, das durch die Schließung der Stahlwerke in Arbeitslosigkeit und Depression abzurutschen begann. Hier bekam er praktischen Kontakt mit den Traditionen der Bürgerrechtsbewegung (die er schon von seiner Mutter her kannte), und hier stieß er auf die Kraft der kleinen Leute, die sich ohne großes Pathos trotz ihrer desolaten Lage die Hoffnung bewahren und daraus Kraft schöpfen, auch wenn sie nicht unempfänglich sind für selbstschädigende Einflüsse. Beides hat ihm wohl geholfen, für sich einen Weg jenseits des schwarz/weiß-Gegensatzes zu finden. Hier lernte er auch in der Trinity-Gemeinde von Rev. Wright ein Christentum kennen, das gerade in seiner Spiritualität relevant war für die schwarzen Gemeindemitglieder.

Auf der Suche nach den Wurzeln
In dieser Situation fasste er zwei Entschlüsse: Jura zu studieren, um die Machtverhältnisse von innen heraus zu verstehen, und vorher die Familie seines inzwischen verstorbenen Vaters in Kenia zu besuchen. Dem Besuch in Kenia ist der dritte Teil des Buches (nach Kindheit/Jugend und Chicago) gewidmet. Obama beschreibt ihn mit allen Licht- und Schattenseiten: Armut und Korruption, die Verantwortungslosigkeit der Männer, den Streit in der Familie. Die Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit der Menschen, das Zugehörigkeitsgefühl, das er dort sofort erlebt, obwohl er vorher mit der Familie noch nie zu tun hatte. Die Hoffnungen auf eine bessere Zukunft, die aber immer wieder verraten werden. Er beschreibt, ohne zu verurteilen oder zu glorifizieren. Am Ende sitzt er am Grab seines Vaters, der im Zerbrechen der alten Gesellschaft und der Begegnung mit der weißen Moderne versucht hat, seinen Weg zu finden und immer wieder an seine Grenzen gestoßen ist – wie schon der Großvater.
An dieser Stelle ist das Buch fast zu Ende. Es folgt ein Blitzlicht auf Obamas Jurastudium (und seinen Versuch, Gesetze wieder als Ausfluss der Ideale von 1776 zu lesen) und am Ende eine kurze Schilderung seiner Hochzeit mit Michelle, die aus der Southside von Chicago kommt. Die Trauung hält Rev. Wright. In den Gästen sind alle Traditionslinien, denen Obama sich verdankt, repräsentiert, von Afrika über Hawaii bis Chicago. Es ist eine optimistische Szene, voller Hoffnung, und Obama schließt mit den Worten, dass er in diesem Moment der glücklichste Mensch der Welt war.

Integration auf der Basis amerikanischer Ideale
Obama hat seinen Weg gefunden: die Realität, einschließlich der schmerzhaften Vergangenheit, muss wahrgenommen werden, mit ihrem ganzen Licht und ihren Schatten. Aber sie muss zusammengebracht werden mit den besten Traditionen Amerikas. Wo das Christentum so fundamentalistisch verseucht ist wie in den USA, redet ein säkular geprägter Mensch wie Obama lieber vom „amerikanischen Traum“ als vom Evangelium. Aber in der Argumentationsstruktur des Buches wie in seinen späteren Reden steht der „amerikanische Traum“ genau an der Stelle, wo – theologisch gedacht – der Ort des Evangeliums wäre.
Was Obama 1995 aufgeschrieben hat, passt zu dem, was er seit 2004 in seinen politischen Reden als Programm entfaltet. Es ist die Aufnahme eines enorm breiten Realitätsspektrums, das ihn glaubwürdig erscheinen lässt. Die Integration all dieser Wirklichkeiten im Zeichen des amerikanischen Traumes ist das Thema fast aller seiner Reden – so durchgehend, dass es im Internet schon eine Anleitung „Verfass deine eigene Obama-Rede“ gibt.

Werte realpolitisch
Man kann an Obama sehen, dass es im Hintergrund der Politik auch ganz machtrealistisch um die kreative Bildung von Werten geht. Sie können neue Mehrheiten produzieren. Was als persönlicher Kampf eines Schwarzen aus Hawaii um seine Identität begann (und schon viel früher als Aufbruch seines unangepassten Großvaters), hat 30 Jahre später weltweite Folgen.
Wie sich das im Alltagsgeschäft der Politik bewähren wird, ist die Frage der Zukunft. Kaum einer kommt da ohne Schrammen durch. Wer Versöhnung auf seine Fahnen geschrieben hat, kann Probleme bekommen, wenn sich reale Gegensätze zuspitzen und nicht mit Formeln zu überbrücken sind. Aber man kann klar erkennen, dass Obamas Grundansatz fest in seiner Biografie verankert ist. Es ist kein rhetorischer Trick zum Zweck der Präsidentenwahl (und deswegen ist er auch nicht mal schnell für die deutsche Bundestagswahl kopierbar). Gut, wenn ein amerikanischer Präsident so breit mit der Realität umgehen kann – auf eine fast kontemplative Weise. Das hatten wir schon lange nicht mehr. Hoffen und beten wir, dass sein Secret Service besser auf ihn aufpasst als auf Kennedy.

Im nächsten Post dieser Reihe will ich mir Gedanken über den Zusammenstoß der weißen Moderne mit den älteren indigenen Kulturen machen – das Problem, das Obamas kenianische Familie seit mindestens drei Generationen bewegt und verstört hat.

Okt 042007
 

Free Burma
Auch wenn es nur eine Geste ist: heute weisen Blogs auf der ganzen Welt hin auf die Brutalität, mit der die Freiheitsbewegung in Burma unterdrückt wird. Lasst uns beten, dass sich für dieses arme Land eine Perspektive auftut!

Mehr Infos unter http://www2.free-burma.org/links.php .