Artikel der Kategorie „Zeitgeist“

 
  • Abschied vom bürgerlichen Christentum
    Vor einiger Zeit habe ich auf dem Blog von Emergent Deutschland eine Serie von fünf Posts über den „Abschied vom bürgerlichen Christentum“ geschrieben. Ich habe dort beschrieben, unter welchen sehr speziellen Bedingungen das westliche Christentum in den zwei bis drei Jahrhunderten der bürgerlichen, europäischen Moderne überlebt hat, und welche Spuren das in ihm hinterlassen hat. Natürlich ...
  • Volkstrauertag 2011
    Ansprache zum Volkstrauertag am 13. November 2011 in Groß Ilsede
  • Ein Gott – ein Recht – eine Welt
    Unter dem Titel „Ein Gott – ein Recht – eine Welt“ denkt Klara Butting nach über das grundlegend Neue der Sinaierfahrung. Dazu heute das erste der angekündigten Zitate aus „Hier bin ich. Unterwegs zu einer biblischen Spiritualität“ (15f): Im Konzentrationslager Bergen-Belsen hat Abel Herzberg über die Spiritualität des Judentums und die Spiritualität des Nationalsozialismus nachgedacht. Letztere ...
  • Alltagspositivismus – wie den Menschen das eigene Urteil genommen wird
    Angeregt durch die Lektüre von NT Wright und einige Diskussionen auf meinem alten Blog „Tiefebene“ (und bei Arne), möchte ich heute den Positivismus als eine mächtige Grundströmung unserer gegenwärtigen Kultur beschreiben. Dabei geht es mir jetzt nicht um die philosophiegeschichtliche Entwicklung in ihren verschiedenen Linien; wer sich darüber informieren will, kann sich z.B. bei Wikipedia ...
  • Was ist die Säkularisierung eigentlich heute?
    Es ist schon einige Zeit her, dass Tobias auf seinem Blog mehrere Beiträge (hier, hier, hier und hier) (und jetzt auch hier) zur religiös-geistigen Situation der Gegenwart veröffentlicht hat. Er macht dabei keine Schnellschüsse, sondern versucht ausdrücklich, unser Heute im Rahmen einer längeren Entwicklungsgeschichte zu verstehen. Also keine kurzfristigen Handlungsrezepte, sondern zuerst einmal verstehen, was ...
  • Harry P., Neo, Frodo B. & Co.
    Bob Smietana hat es unternommen, über die christliche Grammatik nachzudenken, die unter der Haube der Harry Potter-Geschichten arbeitet. Dass seine Mutter sich für Harry geopfert hat, und dass die Macht des Bösen an ihrem selbstlosen Opfer ihre Grenze fand, ist schon im ersten Band als bemerkenswerter Zusammenhang deutlich geworden. Trotzdem sieht es nicht so aus, ...
  •  Veröffentlicht von am 05.06.2014